Konica Minolta stellt mit der AccurioJet 30000 ein neues digitales UV-Inkjet-Drucksystem mit erweiterten Farboptionen, erhöhter Produktionsstabilität und verbesserter Medienverarbeitung vor.

Die AccurioJet 30000 baut auf Qualität und Technologie der AccurioJet KM-1e-Serie auf, die sich weltweit bereits mehr als 350-mal bewährt hat und ist seit Juni 2025 verfügbar. Es bietet eine stabile, farbgenaue digitale Druckplattform mit einem Inkjet-Druckkopfdesign, das mit der patentierten Dot-Freeze-Technologie ausgestattet ist.
Vielseitigkeit schafft kreative Möglichkeiten
Die AccurioJet 30000 unterstützt vielfältige Anwendungsbereiche. Die Edge-Processing-Technologie von Konica Minolta sorgt für eine schärfere Textqualität, eine echte Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi sowie einen erweiterten Farbraum und ermöglicht so eine Vielzahl kreativer Anwendungen. Das B2+-Format verstärkt die Flexibilität und Produktivität. Die Anlage produziert bis zu 3.000 Bogen pro Stunde im Schöndruck und bis zu 1.500 Bogen pro Stunde im Schön- und Widerdruck, ohne dass es zu Verzögerungen durch Trocknungszeiten kommt. Das System druckt auf Bogenstärken von 0,06 bis 0,6 Millimeter sowie auf Spezialmedien, darunter stark strukturierte Papiere, Leinwand, Metallic- und transparente Substrate, Karton sowie Kunststoffe.
Neue Anwendungsmöglichkeiten
Das Anwendungsspektrum der AccurioJet 30000 ist ebenso breit gefächert wie die Medienvielfalt: Es reicht vom Druck von Menükarten, Beschilderungen, beleuchteten Postern, Verpackungen, Etiketten und Schreibtischkalendern bis hin zu Direktmailings, Fotoalben und vielem mehr.
Die AccurioJet 30000 auf einen Blick:
• HD-Modus auf Knopfdruck für eine feinere Auflösung bei komplexen Abbildungen.
• Neuer Druckkopf HM201 zur Optimierung des Farbauftrags in Abhängigkeit zum Bedruckstoff sowie zur Aufrechterhaltung einer gleichbleibenden Verarbeitungstemperatur in den Druckköpfen.
• Verbesserte RIP-Leistung durch Optimierung der neuesten CPU- und Speicherkonfigurationen sowie Beseitigung von Wartezeiten durch eine PreRIP-Verarbeitung. • Einführung neuer Mediensensoren und eines Spektralphotometers zur Sicherstellung einer kontinuierlichen Bildqualität mit automatischer Korrektur während der laufenden Jobverarbeitung.
• Neue Farbnebelfänger zur Reduzierung der Wartungszeit.
• Eine Maschinenkonstruktion, die weitgehend vom Bediener gewartet werden kann und gleichzeitig von neuen Fernwartungsdiensten profitiert.
• Ein verbessertes Datenverarbeitungssystem (Inkjet Manager) ermöglicht eine einfache Integration in bestehende Offset-Workflows.
• Inline-Schnittstelle für Weiterverarbeitungssysteme von Drittanbietern.